Höchster Wert seit 2001 Import von Feuerwerk übertrifft Vor-Corona-Niveau
Stand: 25.11.2025 10:20 Uhr
Die Importe von Böllern, Raketen und anderem Feuerwerk haben in den ersten neun Monaten des Jahres mit 42.000 Tonnen den höchsten Wert seit 2001 zugelegt. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 stiegen sie um 42 Prozent.
Von Januar bis September sind mehr als 42.400 Tonnen Feuerwerkskörper nach Deutschland importiert worden, fast zwei Drittel (62,6 Prozent) mehr als im Vorjahreszeitraum. Das war eine Rekordmenge seit 2001, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Die Feuerwerksimporte haben demnach in den ersten drei Quartalen das Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 (29.800 Tonnen) um gut 42 Prozent übertroffen.
„In den Jahren der Covid-19-Pandemie hatte es Verkaufsverbote für Feuerwerkskörper gegeben – die Importe waren entsprechend niedrig“, erklärten die Statistiker. Ab 2023 erholten sie sich wieder. Im Jahr 2024 hatten die Importe über die ersten neun Monate noch nicht wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht.
China Hauptexporteur nach Deutschland
Fast alle der von Januar bis September importierten Feuerwerkskörper kämen aus China. Die chinesischen Importe nach Deutschland machten schon in den vergangenen 20 Jahren durchgängig mehr als 90 Prozent der insgesamt eingeführten Menge an Feuerwerkskörpern aus. Aus Deutschland exportiert wurden lediglich 671 Tonnen Feuerwerkskörper, das war fast ein Drittel (28,7 Prozent) weniger als im Vorjahreszeitraum.
Das Böllern und Abschießen von Raketen ist in Deutschland ebenso beliebt wie umstritten. Mit Verweis auf Sicherheitsrisiken und Umweltschäden wird immer wieder über Einschränkungen für privates Feuerwerk debattiert – bis hin zu Verboten.
Höchster Wert seit 2001 Import von Feuerwerk übertrifft Vor-Corona-Niveau
Stand: 25.11.2025 10:20 Uhr
Die Importe von Böllern, Raketen und anderem Feuerwerk haben in den ersten neun Monaten des Jahres mit 42.000 Tonnen den höchsten Wert seit 2001 zugelegt. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 stiegen sie um 42 Prozent.
Von Januar bis September sind mehr als 42.400 Tonnen Feuerwerkskörper nach Deutschland importiert worden, fast zwei Drittel (62,6 Prozent) mehr als im Vorjahreszeitraum. Das war eine Rekordmenge seit 2001, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Die Feuerwerksimporte haben demnach in den ersten drei Quartalen das Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 (29.800 Tonnen) um gut 42 Prozent übertroffen.
„In den Jahren der Covid-19-Pandemie hatte es Verkaufsverbote für Feuerwerkskörper gegeben – die Importe waren entsprechend niedrig“, erklärten die Statistiker. Ab 2023 erholten sie sich wieder. Im Jahr 2024 hatten die Importe über die ersten neun Monate noch nicht wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht.
China Hauptexporteur nach Deutschland
Fast alle der von Januar bis September importierten Feuerwerkskörper kämen aus China. Die chinesischen Importe nach Deutschland machten schon in den vergangenen 20 Jahren durchgängig mehr als 90 Prozent der insgesamt eingeführten Menge an Feuerwerkskörpern aus. Aus Deutschland exportiert wurden lediglich 671 Tonnen Feuerwerkskörper, das war fast ein Drittel (28,7 Prozent) weniger als im Vorjahreszeitraum.
Das Böllern und Abschießen von Raketen ist in Deutschland ebenso beliebt wie umstritten. Mit Verweis auf Sicherheitsrisiken und Umweltschäden wird immer wieder über Einschränkungen für privates Feuerwerk debattiert – bis hin zu Verboten.








