Stand: 02.01.2026 12:02 Uhr
Im Iran haben sich die Proteste der Bevölkerung ausgeweitet. Nun hat US-Präsident Trump der iranischen Staatsführung gedroht, sich einzumischen. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.
US-Präsident Donald Trump hat den Teilnehmern der Proteste gegen die autoritäre Staatsführung im Iran seine Unterstützung zugesagt. Wenn der Iran friedliche Demonstranten töte, „werden die Vereinigten Staaten von Amerika ihnen zu Hilfe kommen“, schrieb der Republikaner auf seiner Online-Plattform Truth Social. Was er konkret vorhat, ließ der US-Präsident offen.
Eine Reaktion aus dem Iran folgte prompt. „Trump sollte wissen, dass eine Einmischung der USA in diese innere Angelegenheit die gesamte Region destabilisieren würde“, schrieb Ali Laridschani, Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats, auf X.
Ali Schamchani, ein ranghoher Berater der Staatsführung, warnte ebenfalls auf X: Jede eingreifende Hand, die sich unter dem Vorwand der Sicherheit nähere, werde abgeschnitten. Die USA gelten seit der Islamischen Revolution von 1979 als Erzfeind der iranischen Staatsführung. Diplomatische Beziehungen unterhalten beide Länder nicht.
Proteste durch Einbruch der Devisenkurse
Ausgelöst wurden die aktuellen Proteste im Iran durch einen plötzlichen Einbruch der Devisenkurse am vergangenen Sonntag. Spontan gingen vor allem Händler in der Hauptstadt Teheran auf die Straße. Inzwischen erfassen die Proteste auch andere Landesteile und Bevölkerungsschichten. Im Westen des Landes gab es am Donnerstag schwere Ausschreitungen. Bei Konfrontationen mit den Sicherheitskräften kamen bislang sieben Menschen ums Leben.
Stand: 02.01.2026 12:02 Uhr
Im Iran haben sich die Proteste der Bevölkerung ausgeweitet. Nun hat US-Präsident Trump der iranischen Staatsführung gedroht, sich einzumischen. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.
US-Präsident Donald Trump hat den Teilnehmern der Proteste gegen die autoritäre Staatsführung im Iran seine Unterstützung zugesagt. Wenn der Iran friedliche Demonstranten töte, „werden die Vereinigten Staaten von Amerika ihnen zu Hilfe kommen“, schrieb der Republikaner auf seiner Online-Plattform Truth Social. Was er konkret vorhat, ließ der US-Präsident offen.
Eine Reaktion aus dem Iran folgte prompt. „Trump sollte wissen, dass eine Einmischung der USA in diese innere Angelegenheit die gesamte Region destabilisieren würde“, schrieb Ali Laridschani, Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats, auf X.
Ali Schamchani, ein ranghoher Berater der Staatsführung, warnte ebenfalls auf X: Jede eingreifende Hand, die sich unter dem Vorwand der Sicherheit nähere, werde abgeschnitten. Die USA gelten seit der Islamischen Revolution von 1979 als Erzfeind der iranischen Staatsführung. Diplomatische Beziehungen unterhalten beide Länder nicht.
Proteste durch Einbruch der Devisenkurse
Ausgelöst wurden die aktuellen Proteste im Iran durch einen plötzlichen Einbruch der Devisenkurse am vergangenen Sonntag. Spontan gingen vor allem Händler in der Hauptstadt Teheran auf die Straße. Inzwischen erfassen die Proteste auch andere Landesteile und Bevölkerungsschichten. Im Westen des Landes gab es am Donnerstag schwere Ausschreitungen. Bei Konfrontationen mit den Sicherheitskräften kamen bislang sieben Menschen ums Leben.








