Stand: 01.01.2026 07:16 Uhr
In der Silvesternacht ist es in mehreren deutschen Städten zu Bränden, Ausschreitungen und Unfällen mit Pyrotechnik gekommen. Dabei wurden nach erster Bilanz zwei Menschen getötet und mehrere teils schwer verletzt.
Die Silvesternacht in Berlin ist nach einer ersten Einschätzung der Polizei nicht ganz so problematisch verlaufen wie in den vergangenen Jahren. „Wir haben keine schweren Verletzungen bei Kollegen und auch nicht bei feiernden Menschen. Und wir haben auch nicht so schwere Vorkommnisse und Sachbeschädigungen wie im letzten Jahr“, sagte ein Polizeisprecher.
Allerdings sei die Polizei immer wieder mit Böllern und Raketen angegriffen worden. 21 Polizisten seien durch Knalltraumata nach dem Beschuss mit Böllern oder Gegenwehr von Verdächtigen leicht verletzt worden. Die Polizei nahm Hunderte Verdächtige kurzzeitig fest.
Zwischenfälle gab es in der Nacht auch in Hamburg: Im Stadtteil Steilshoop wurden laut Polizei Passanten und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik beworfen. Von Verletzten war zunächst nichts bekannt. Mutmaßliche Täter wurden demnach festgestellt In Leipzig brannten Mülleimer.Auch Feuerwehren waren im Dauereinsatz. Brände wurden in der Nacht aus mehreren Bundesländern gemeldet. So standen Dachstühle in Flammen, es brannten Mülltonnen, Hecken, Autos. Eine erste Bilanz wurde erst für den Neujahrstag erwartet.
Tote und Verletzte durch Pyrotechnik
In Bielefeld kamen zwei 18-Jährige durch selbstgebaute Pyrotechnik ums Leben. Sie hätten an unterschiedlichen Orten ihre selbstgebaute Pyrotechnik gezündet, erklärte die Polizei. Dabei seien sie tödlich im Gesicht verletzt worden.
Die Unfälle ereigneten sich unabhängig voneinander. Ein Vorfall passierte auf einem Spielplatz. De Nach Angaben der Beamten gab es in beiden Fällen bisher keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. In beiden Fällen seien Todesermittlungsverfahren eingeleitet worden.
Ein 23-Jähriger verlor in der Nähe von Rostock durch einen explodierten Böller seine linke Hand. Der Junge kam in der Silvesternacht mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus, wie ein Polizeisprecher mitteilte. In Leipzig wurde ein 16 Jahre altes Mädchen beim Versuch, einen in Deutschland nicht zugelassenen Silvesterböller zu entzünden, schwer an der Hand verletzt.
Stand: 01.01.2026 07:16 Uhr
In der Silvesternacht ist es in mehreren deutschen Städten zu Bränden, Ausschreitungen und Unfällen mit Pyrotechnik gekommen. Dabei wurden nach erster Bilanz zwei Menschen getötet und mehrere teils schwer verletzt.
Die Silvesternacht in Berlin ist nach einer ersten Einschätzung der Polizei nicht ganz so problematisch verlaufen wie in den vergangenen Jahren. „Wir haben keine schweren Verletzungen bei Kollegen und auch nicht bei feiernden Menschen. Und wir haben auch nicht so schwere Vorkommnisse und Sachbeschädigungen wie im letzten Jahr“, sagte ein Polizeisprecher.
Allerdings sei die Polizei immer wieder mit Böllern und Raketen angegriffen worden. 21 Polizisten seien durch Knalltraumata nach dem Beschuss mit Böllern oder Gegenwehr von Verdächtigen leicht verletzt worden. Die Polizei nahm Hunderte Verdächtige kurzzeitig fest.
Zwischenfälle gab es in der Nacht auch in Hamburg: Im Stadtteil Steilshoop wurden laut Polizei Passanten und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik beworfen. Von Verletzten war zunächst nichts bekannt. Mutmaßliche Täter wurden demnach festgestellt In Leipzig brannten Mülleimer.Auch Feuerwehren waren im Dauereinsatz. Brände wurden in der Nacht aus mehreren Bundesländern gemeldet. So standen Dachstühle in Flammen, es brannten Mülltonnen, Hecken, Autos. Eine erste Bilanz wurde erst für den Neujahrstag erwartet.
Tote und Verletzte durch Pyrotechnik
In Bielefeld kamen zwei 18-Jährige durch selbstgebaute Pyrotechnik ums Leben. Sie hätten an unterschiedlichen Orten ihre selbstgebaute Pyrotechnik gezündet, erklärte die Polizei. Dabei seien sie tödlich im Gesicht verletzt worden.
Die Unfälle ereigneten sich unabhängig voneinander. Ein Vorfall passierte auf einem Spielplatz. De Nach Angaben der Beamten gab es in beiden Fällen bisher keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. In beiden Fällen seien Todesermittlungsverfahren eingeleitet worden.
Ein 23-Jähriger verlor in der Nähe von Rostock durch einen explodierten Böller seine linke Hand. Der Junge kam in der Silvesternacht mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus, wie ein Polizeisprecher mitteilte. In Leipzig wurde ein 16 Jahre altes Mädchen beim Versuch, einen in Deutschland nicht zugelassenen Silvesterböller zu entzünden, schwer an der Hand verletzt.








