Sparkassenfiliale in Halle Erneut Schließfächer in NRW aufgebrochen
Stand: 02.01.2026 17:16 Uhr
Unbekannte Täter haben am helllichten Tag Schließfächer in einer Sparkassenfiliale in Halle (Westfalen) aufgebrochen. Vier Fächer wurden komplett geleert. Die Polizei bittet um Hinweise.
Der Fall in Halle reiht sich in mehrere Schließfach-Aufbrüche in Nordrhein-Westfalen ein. Zuletzt hatten spektakuläre Einbrüche in Gelsenkirchen und Bonn für Aufsehen gesorgt, dort wurden tausende Schließfächer geöffnet.
Der Einbruch passierte am Dienstagmittag gegen Viertel vor eins, als die Bank geöffnet war. Nach Angaben der Polizei gelangten der oder die Täter ohne Gewalt in den Schließfachbereich. Ob der Raum offenstand oder wie genau sie hineinkamen, ist noch unklar.
Vier Schließfächer leergeräumt
Die Täter hebelten insgesamt vier Schließfächer auf und räumten sie vollständig leer. Wie hoch der Schaden ist, kann die Polizei derzeit noch nicht beziffern. Die betroffenen Kunden der Bank sind bereits informiert worden.
Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer rund um die Bankfiliale an der Bahnhofstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich bei der Polizei melden.
Erst der Coup in Gelsenkirchen, nun der Einbruch in Halle (Westfalen). Wie oft kommen solche Einbrüche eigentlich vor? Das Landeskriminalamt (LKA) antwortete auf eine WDR-Anfrage, dass die Tat in Gelsenkirchen „außergewöhnlich, wenn auch offenbar nicht der einzige Diebstahl aus Schließfächern (Tresor- oder Vorräume) in Banken in den vergangenen Jahren“ gewesen sei. Das LKA beruft sich nach eigener Aussage auf die Polizeiliche Kriminalstatistik. „Diese lässt jedoch nur eine Eingrenzung nach „schwerem Diebstahl in/aus Banken etc.“ zu. Eine händische Auswertung der einzelnen Sachverhalte ist derzeit nicht leistbar“, heißt es vom LKA. Der Anteil sei aber „höchst wahrscheinlich sehr gering“.
Unsere Quelle:
Sendung: WDR 2 Ostwestfalen-Lippe, Lokalzeit, 02.01.2026, 15:31 Uhr
Sparkassenfiliale in Halle Erneut Schließfächer in NRW aufgebrochen
Stand: 02.01.2026 17:16 Uhr
Unbekannte Täter haben am helllichten Tag Schließfächer in einer Sparkassenfiliale in Halle (Westfalen) aufgebrochen. Vier Fächer wurden komplett geleert. Die Polizei bittet um Hinweise.
Der Fall in Halle reiht sich in mehrere Schließfach-Aufbrüche in Nordrhein-Westfalen ein. Zuletzt hatten spektakuläre Einbrüche in Gelsenkirchen und Bonn für Aufsehen gesorgt, dort wurden tausende Schließfächer geöffnet.
Der Einbruch passierte am Dienstagmittag gegen Viertel vor eins, als die Bank geöffnet war. Nach Angaben der Polizei gelangten der oder die Täter ohne Gewalt in den Schließfachbereich. Ob der Raum offenstand oder wie genau sie hineinkamen, ist noch unklar.
Vier Schließfächer leergeräumt
Die Täter hebelten insgesamt vier Schließfächer auf und räumten sie vollständig leer. Wie hoch der Schaden ist, kann die Polizei derzeit noch nicht beziffern. Die betroffenen Kunden der Bank sind bereits informiert worden.
Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer rund um die Bankfiliale an der Bahnhofstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich bei der Polizei melden.
Erst der Coup in Gelsenkirchen, nun der Einbruch in Halle (Westfalen). Wie oft kommen solche Einbrüche eigentlich vor? Das Landeskriminalamt (LKA) antwortete auf eine WDR-Anfrage, dass die Tat in Gelsenkirchen „außergewöhnlich, wenn auch offenbar nicht der einzige Diebstahl aus Schließfächern (Tresor- oder Vorräume) in Banken in den vergangenen Jahren“ gewesen sei. Das LKA beruft sich nach eigener Aussage auf die Polizeiliche Kriminalstatistik. „Diese lässt jedoch nur eine Eingrenzung nach „schwerem Diebstahl in/aus Banken etc.“ zu. Eine händische Auswertung der einzelnen Sachverhalte ist derzeit nicht leistbar“, heißt es vom LKA. Der Anteil sei aber „höchst wahrscheinlich sehr gering“.
Unsere Quelle:
Sendung: WDR 2 Ostwestfalen-Lippe, Lokalzeit, 02.01.2026, 15:31 Uhr








