Stand: 23.11.2025 12:37 Uhr
In weiten Teilen Deutschlands zieht der Winter ein. Von Nordwesten breiten sich Schnee, Eis und gefrierender Regen aus. Im Süden ist sogar unwetterartiger Glatteisregen möglich.
Glätte und frostige Temperaturen teils weiter unter null steigern das Unfallrisiko auf deutschen Straßen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt bis in die neue Woche vor bundesweiten Auswirkungen für Autofahrerinnen und Autofahrer. Dabei breite sich die Glätte von Nordwesten bis in den Osten und Süden aus. Für Nordfriesland, Helgoland und den Hochschwarzwald warnte der Wetterdienst zudem vor Sturmböen.
In den südlichen Regionen könnten Schneefall und Glätte in der neuen Woche besonders extrem ausfallen, so der DWD. HIer fällt der Niederschlag größtenteils als Regen und friert insbesondere in der Nacht zum Montag auf den kalten Boden. Die östlichen Landesteile werden von den Niederschlägen in der zweiten Nachthälfte erreicht. Das Glatteisrisiko hält sich bis in den Montagmorgen, nimmt aber mit zunehmender Erwärmung ab.
Teilweise gefrierender Regen und Schnee erwartet
Der Sonntag begann zunächst trocken. Bei frostigen Temperaturen von 1 bis -10 Grad, in den Alpentälern bis zu -15 Grad, ziehen aus dem Nordwesten Wolken heran. Am Tag erwärmt es sich auf bis zu vier Grad. Ab dem Nachmittag gibt es vom westlichen Niedersachsen bis Baden Schnee. Im Südwesten fällt Regen, der auf den Straßen gefriert
Auf den Straßen ist also am Abend und in der Nacht, aber auch im montäglichen Berufsverkehr besondere Vorsicht geboten. Autofahrer müssen zuerst in der Südpfalz und im Schwarzwald mit glatten Straßen rechnen – teilweise herrscht Unwettergefahr.
Neben Glatteis dürfte auch eine dünne Schneedecke von etwa einem bis drei Zentimetern östlich der Linie Hamburg-Erfurt-Stuttgart den Autofahrern zu schaffen machen, im Bergland und in Ostbayern können bis fünf Zentimeter Schnee liegen. Südlich der Linie von der Eifel bis zum Taunus sollte er zum Teil in Eisregen übergehen.
Beruhigung zu Wochenbeginn
In der Nacht auf Montag breiten sich Regen und Schnee auch nach Osten und Süden aus. Besonders im Süden Bayerns wird es glatt. Nach den nächtlichen Minusgraden wird es bei Tage dann schnell wärmer. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 und 9 Grad. Bis in die Nacht regnet es weiter, oberhalb von 700 Metern fällt Schnee. Am Dienstag beruhigt sich das Wetter langsam. Bei 1 bis 7 Grad ziehen die Regenwolken langsam ab. Nur an den Alpen kann es noch länger schneien. Die Glättegefahr sinkt ebenfalls.
Stand: 23.11.2025 12:37 Uhr
In weiten Teilen Deutschlands zieht der Winter ein. Von Nordwesten breiten sich Schnee, Eis und gefrierender Regen aus. Im Süden ist sogar unwetterartiger Glatteisregen möglich.
Glätte und frostige Temperaturen teils weiter unter null steigern das Unfallrisiko auf deutschen Straßen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt bis in die neue Woche vor bundesweiten Auswirkungen für Autofahrerinnen und Autofahrer. Dabei breite sich die Glätte von Nordwesten bis in den Osten und Süden aus. Für Nordfriesland, Helgoland und den Hochschwarzwald warnte der Wetterdienst zudem vor Sturmböen.
In den südlichen Regionen könnten Schneefall und Glätte in der neuen Woche besonders extrem ausfallen, so der DWD. HIer fällt der Niederschlag größtenteils als Regen und friert insbesondere in der Nacht zum Montag auf den kalten Boden. Die östlichen Landesteile werden von den Niederschlägen in der zweiten Nachthälfte erreicht. Das Glatteisrisiko hält sich bis in den Montagmorgen, nimmt aber mit zunehmender Erwärmung ab.
Teilweise gefrierender Regen und Schnee erwartet
Der Sonntag begann zunächst trocken. Bei frostigen Temperaturen von 1 bis -10 Grad, in den Alpentälern bis zu -15 Grad, ziehen aus dem Nordwesten Wolken heran. Am Tag erwärmt es sich auf bis zu vier Grad. Ab dem Nachmittag gibt es vom westlichen Niedersachsen bis Baden Schnee. Im Südwesten fällt Regen, der auf den Straßen gefriert
Auf den Straßen ist also am Abend und in der Nacht, aber auch im montäglichen Berufsverkehr besondere Vorsicht geboten. Autofahrer müssen zuerst in der Südpfalz und im Schwarzwald mit glatten Straßen rechnen – teilweise herrscht Unwettergefahr.
Neben Glatteis dürfte auch eine dünne Schneedecke von etwa einem bis drei Zentimetern östlich der Linie Hamburg-Erfurt-Stuttgart den Autofahrern zu schaffen machen, im Bergland und in Ostbayern können bis fünf Zentimeter Schnee liegen. Südlich der Linie von der Eifel bis zum Taunus sollte er zum Teil in Eisregen übergehen.
Beruhigung zu Wochenbeginn
In der Nacht auf Montag breiten sich Regen und Schnee auch nach Osten und Süden aus. Besonders im Süden Bayerns wird es glatt. Nach den nächtlichen Minusgraden wird es bei Tage dann schnell wärmer. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 und 9 Grad. Bis in die Nacht regnet es weiter, oberhalb von 700 Metern fällt Schnee. Am Dienstag beruhigt sich das Wetter langsam. Bei 1 bis 7 Grad ziehen die Regenwolken langsam ab. Nur an den Alpen kann es noch länger schneien. Die Glättegefahr sinkt ebenfalls.








