Stand: 28.11.2025 02:46 Uhr
Eine der beiden in Washington angeschossenen Nationalgardisten ist nach Angaben von Präsident Trump ihren Verletzungen erlegen. Er kündigte politische Konsequenzen an und bezeichnete den mutmaßlichen Angreifer als „Monster“.
US-Präsident Donald Trump hat nach Schüssen auf zwei Nationalgardisten in der Nähe des Weißen Hauses in Washington den Tod einer der beiden Verletzten bekannt gegeben. „Sie wurde brutal angegriffen, sie ist tot“, sagte er.
Das andere Opfer, ein Mann, kämpfe um sein Leben. Trump bezeichnete den festgenommenen Tatverdächtigen – einen Afghanen – als „Monster“.
Laut Washingtoner Polizei hatte der 29 Jahre alte mutmaßliche Täter in der Nähe der U-Bahnhaltestelle Farragut West, nur wenige Häuserblöcke vom Weißen Haus entfernt, auf die beiden Nationalgardisten gefeuert.
Weitere Mitglieder der Nationalgarde hätten die Schüsse gehört, eingegriffen und den Verdächtigen überwältigt, hieß es weiter. Die Polizei sei wenige Augenblicke später eingetroffen.
Trump: Konsequenzen für Afghanen
Trump hatte den Vorfall zuvor als Terror bezeichnet und politische Konsequenzen angekündigt. Ermittler des FBI zur Terrorismusbekämpfung nahmen die Suche nach dem Motiv des mutmaßlichen Täters auf, bei dem es sich den Behörden zufolge um einen afghanischen Migranten handeln soll.
Trump kündigte an, er werde alle Afghanen „erneut überprüfen“ lassen, die während der Präsidentschaft von Joe Biden in die USA gekommen seien.
Stand: 28.11.2025 02:46 Uhr
Eine der beiden in Washington angeschossenen Nationalgardisten ist nach Angaben von Präsident Trump ihren Verletzungen erlegen. Er kündigte politische Konsequenzen an und bezeichnete den mutmaßlichen Angreifer als „Monster“.
US-Präsident Donald Trump hat nach Schüssen auf zwei Nationalgardisten in der Nähe des Weißen Hauses in Washington den Tod einer der beiden Verletzten bekannt gegeben. „Sie wurde brutal angegriffen, sie ist tot“, sagte er.
Das andere Opfer, ein Mann, kämpfe um sein Leben. Trump bezeichnete den festgenommenen Tatverdächtigen – einen Afghanen – als „Monster“.
Laut Washingtoner Polizei hatte der 29 Jahre alte mutmaßliche Täter in der Nähe der U-Bahnhaltestelle Farragut West, nur wenige Häuserblöcke vom Weißen Haus entfernt, auf die beiden Nationalgardisten gefeuert.
Weitere Mitglieder der Nationalgarde hätten die Schüsse gehört, eingegriffen und den Verdächtigen überwältigt, hieß es weiter. Die Polizei sei wenige Augenblicke später eingetroffen.
Trump: Konsequenzen für Afghanen
Trump hatte den Vorfall zuvor als Terror bezeichnet und politische Konsequenzen angekündigt. Ermittler des FBI zur Terrorismusbekämpfung nahmen die Suche nach dem Motiv des mutmaßlichen Täters auf, bei dem es sich den Behörden zufolge um einen afghanischen Migranten handeln soll.
Trump kündigte an, er werde alle Afghanen „erneut überprüfen“ lassen, die während der Präsidentschaft von Joe Biden in die USA gekommen seien.








