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Marktbericht: US-Zinsfantasie könnte für neuen Schub sorgen

Suedpole. by Suedpole.
11:33:27 25. November 2025
in Finanzen
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Marktbericht: US-Zinsfantasie könnte für neuen Schub sorgen

Blick in den Handelssaal der Frankfurter Börse.

marktbericht

DAX zwischen Plus und Minus US-Zinsfantasie könnte für neuen Schub sorgen

Stand: 25.11.2025 12:21 Uhr

Vor frischen US-Konjunkturdaten halten sich die Anleger zurück. Können sie die Ungewissheit über den künftigen Zinskurs der US-Notenbank Fed vertreiben? Eine Zinssenkung ist zumindest nicht mehr ausgeschlossen.

Der DAX pendelt heute im Handelsverlauf zwischen Gewinnen und Verlusten. Aktuell notiert er etwa auf Vortagesniveau bei 23.237 Zählern. Den tiefsten Stand des Tages markierte der deutsche Leitindex bei 23.139 Punkten.

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„Anleger agieren orientierungslos“

Gestern war der DAX mit einem Plus von 0,6 Prozent auf 23.239 Punkten aus dem Handel gegangen. Neu aufgeflammte US-Zinshoffnungen hatten die Stimmung etwas verbessert. Weit haben die Zinsfantasien den DAX nicht getragen: „Die Anleger scheinen aktuell ohne klare Leitplanken orientierungslos zu agieren“, kommentierte ActivTrades-Analyst Frank Sohlleder.

In einer solchen Lage ist es ratsam, den Blick auch nach unten zu richten. „Die Erholung des DAX gleicht weiterhin einem Kraftakt“, kommentieren die Marktbeobachter von Index Radar. Der Leitindex verharre an einem kritischen Knotenpunkt. Das jüngste Vorwochentief bei 22.940 Zählern fungiere als letzter Halt. Sollte diese Marke unterschritten werden, drohe nach Ansicht der Expertinnen und Experten ein Rückgang in Richtung 22.200 Punkte.

Kein Aufschwung, nur verlangsamter Absschwung

Aus fundamentaler Sicht gibt es ebenfalls kaum Argumente für den Kauf von Aktien. Das Platzen der KI-Blase bleibt möglich, Deutschlands Konjunktur sendet weiter Schwächesignale. Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst bei der Consorsbank, warnt: „Die Enttäuschung darüber, dass der Funke, der den DAX zu Jahresbeginn antrieb, nicht auf die Realwirtschaft übersprang, ist spürbar.“

Die staatlichen Rüstungs- und Infrastrukturinvestitionen, die für einen Aufschwung sorgen sollten, würden wohl nur dafür ausreichen, den Abschwung zu verlangsamen. „Das ist Investoren zu wenig“, stellt Stanzl fest.

Deutsche Wirtschaft stagniert

Die zweite Schätzung der BIP-Zahlen des dritten Quartals brachte erwartungsgemäß keine neuen Erkenntnisse. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stagnierte zum Vorquartal, bestätigte das Statistische Bundesamt. Im Frühjahr war es um 0,2 Prozent gesunken, nach einem Plus von 0,3 Prozent in den ersten drei Monaten des Jahres.

„Die anhaltende Schwäche der deutschen Wirtschaft zeigt, dass die Krise noch nicht vorbei ist“, kommentiert Christian Breuer, Ökonom beim IMK-Institut. Der ausfallende Export in die USA und nach China stelle die deutsche Wirtschaft vor erhebliche Herausforderungen. Die Krise der deutschen Exportindustrie sei gravierend und akut.

Das zeigt auch der ifo-Index der Exporterwartungen. Das Barometer sank auf minus 3,4 Punkte, von plus 2,2 Zählern im Oktober, teilte das ifo-Institut mit. Der Leiter der ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, meint: „Anzeichen einer nachhaltigen Erholung fehlen weiterhin.“

Rolle rückwärts an der Wall Street?

Die Hoffnung auf eine Leitzinssenkung im Dezember hatte die Wall Street gestern angetrieben, vor allem Technologiewerte waren gefragt. Äußerungen von einigen US-Notenbankern waren von den Investoren als Signal für eine mögliche Lockerung der Geldpolitik interpretiert worden. Sowohl der Fed-Gouverneur Christopher Waller als auch die Präsidentin der Fed von San Francisco, Mary Daly, würden eine Zinssenkung im Dezember unterstützen.

Heute sieht es allerdings nicht danach aus, als würden die US-Börsen weiter vorankommen. Die US-Futures deuten darauf hin, dass die Indizes heute zum Handelsstart einen Teil ihrer gestrigen Gewinne wieder abgeben werden.

Heute stehen in den USA eine Reihe von Konjunkturdaten an. Im Mittelpunkt des heutigen Dienstags stehen vor allem wichtige US-Konjunkturdaten. Neben Daten zu den Erzeuger- und Hauspreisen werden unter anderem auch die Einzelhandelsumsätze veröffentlicht. „Überraschungen bei den Daten könnten unmittelbare Auswirkungen auf die Erwartungen zum US-Wachstum und zum künftigen geldpolitischen Kurs der US-Notenbank haben“, heißt es von den Analysten von ING. 

Goldpreis wieder über Marke von 4.100 Dollar

Der Goldpreis hat heute seine Gewinne vom Montag ausgebaut. Eine Feinunze (31,1 Gramm) kostete im frühen Handel fast 4.156 US-Dollar und war damit so teuer wie seit Mitte November nicht mehr. Da Gold selbst keine Zinsen abwirft, profitiert Gold meist davon, wenn die Zinsen sinken. Insofern stützen die Zinssenkungsfantasien am Markt den Preis des Edelmetalls.

Volkswagens neues Entwicklungszentrum in China steht

Volkswagen hat sein neues Entwicklungszentrum im chinesischen Hefei fertiggestellt. Das größte Forschungs- und Entwicklungszentrum des Konzerns außerhalb Deutschlands könne neue Modelle und Schlüsseltechnologien erstmals in der Unternehmensgeschichte vollständig vor Ort für den chinesischen Markt entwickeln und lancieren, erklärte VW. Europas größter Autokonzern hatte die Strategie „in China für China“ vor zwei Jahren eingeläutet, nachdem die Marke VW die Marktführerschaft in China an den chinesischen Branchenprimus BYD verloren hatte.

Europas Automarkt zieht im Oktober an

Der europäische Automarkt steigt im Oktober den vierten Monat in Folge an. Insgesamt legten die Neuzulassungen um 5,8 Prozent verglichen mit dem Vorjahr zu, wie der Branchenverband ACEA mitteilte. Seit Jahresbeginn ergibt sich daraus ein Anstieg um 1,4 Prozent auf fast neun Millionen Fahrzeuge.

Auch der Elektroauto-Absatz stieg von Januar bis Oktober. Inzwischen kommen batterieelektrische Fahrzeuge auf einen Marktanteil von 16,4 Prozent und liegen damit an dritter Stelle nach Hybridautos mit gut einem Drittel Marktanteil und Benzinfahrzeugen mit gut einem Viertel.

Easyjet überrascht mit hohem Gewinn

Der britische Billigflieger Easyjet hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 einen überraschend hohen Betriebsgewinn erzielt. Der Gewinn stieg um 18 Prozent auf 703 Millionen Pfund (rund 800 Millionen Euro).

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