Nach Schüssen auf Nationalgardisten USA setzen alle Asylentscheidungen aus
Stand: 29.11.2025 07:17 Uhr
Die US-Einwanderungsbehörde hat Entscheidungen über Asylanträge vorerst gestoppt. Präsident Trump hatte diesen Schritt nach Schüssen auf zwei Nationalgardisten in Washington angekündigt. Der mutmaßliche Schütze stammt aus Afghanistan.
Die US-Einwanderungsbehörde (USCIS) hat alle Entscheidungen über Asylanträge vorerst ausgesetzt. Damit setzt sie die von US-Präsident Donald Trump geforderte Verschärfung der Migrationspolitik um, die der Republikaner nach den Schüssen auf zwei Nationalgardisten in Washington angekündigt hatte.
Die Asylentscheide würden ausgesetzt, „bis wir sicherstellen können, dass jeder Ausländer so gründlich wie möglich überprüft und kontrolliert wird“, erklärte der Leiter der Einwanderungsbehörde Joseph Edlow. US-Außenminister Marco Rubio teilte zudem mit, dass die USA vorübergehend die Ausstellung von Visa für alle Menschen mit afghanischem Pass eingestellt hätten. Die USA hätten „keine höhere Priorität als den Schutz unserer Nation und unserer Bevölkerung“, betonte er.
Nationalgardistin nach Angriff gestorben
Am Mittwoch waren zwei Nationalgardisten nur wenige Häuserblöcke vom Weißen Haus entfernt angeschossen worden. Eines der Opfer – eine 20 Jahre alte Soldatin – starb aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen, wie Trump am Donnerstag mitgeteilt hatte. Bei dem zweiten Opfer soll es sich um einen 24-jährigen Soldaten handeln.
Der mutmaßliche Schütze wurde festgenommen. Er stammt aus Afghanistan und soll wegen Mordes angeklagt werden, wie die amtierende Staatsanwältin für Washington, Jeanine Pirro, ankündigte.
Nach Schüssen auf Nationalgardisten USA setzen alle Asylentscheidungen aus
Stand: 29.11.2025 07:17 Uhr
Die US-Einwanderungsbehörde hat Entscheidungen über Asylanträge vorerst gestoppt. Präsident Trump hatte diesen Schritt nach Schüssen auf zwei Nationalgardisten in Washington angekündigt. Der mutmaßliche Schütze stammt aus Afghanistan.
Die US-Einwanderungsbehörde (USCIS) hat alle Entscheidungen über Asylanträge vorerst ausgesetzt. Damit setzt sie die von US-Präsident Donald Trump geforderte Verschärfung der Migrationspolitik um, die der Republikaner nach den Schüssen auf zwei Nationalgardisten in Washington angekündigt hatte.
Die Asylentscheide würden ausgesetzt, „bis wir sicherstellen können, dass jeder Ausländer so gründlich wie möglich überprüft und kontrolliert wird“, erklärte der Leiter der Einwanderungsbehörde Joseph Edlow. US-Außenminister Marco Rubio teilte zudem mit, dass die USA vorübergehend die Ausstellung von Visa für alle Menschen mit afghanischem Pass eingestellt hätten. Die USA hätten „keine höhere Priorität als den Schutz unserer Nation und unserer Bevölkerung“, betonte er.
Nationalgardistin nach Angriff gestorben
Am Mittwoch waren zwei Nationalgardisten nur wenige Häuserblöcke vom Weißen Haus entfernt angeschossen worden. Eines der Opfer – eine 20 Jahre alte Soldatin – starb aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen, wie Trump am Donnerstag mitgeteilt hatte. Bei dem zweiten Opfer soll es sich um einen 24-jährigen Soldaten handeln.
Der mutmaßliche Schütze wurde festgenommen. Er stammt aus Afghanistan und soll wegen Mordes angeklagt werden, wie die amtierende Staatsanwältin für Washington, Jeanine Pirro, ankündigte.








